Jakobsweg #10, Eine Banane, ein Apfel und ein Rübli

Heute hiess es Abschied nehmen vom Telefonabonnement und meinem geliebten Internet! Für mich noch der grössere Schritt als überhaupt auf den Jakobsweg zu gehen. Sollte die Welt in meiner «Abwesenheit» untergehen, informiert mich doch bitte per SMS . Die heutige Etappe war insofern speziell, dass es während 28km keine Verpflegungsmöglichkeit gab was mich in Anbetracht

Jakobsweg #9, Genf

Toll am Jet d´Eau in Genf zu sitzen, den ganzen Lac Leman zu sehen und zu wissen, dass man das alles zu Fuss gegangen ist. Natürlich könnte ich auch meine Blasen an den Füssen zählen, aber das ist «halt» kein so schönes Bild. Weniger spektakulär war dagegen der Zollübergang nach Frankreich. Nur weil ich per

Jakobsweg #8, Winterfahrplan

Heute hatte ich das erste Regenrennen. Ja Andreas, ich habe mittlerweile von den Trocken- (Flipflop) wieder auf die Regenreifen (Wanderschuhe) umgestellt. Überraschend wie einerlei das Wetter ist: Der «Lac Leman» mit seinen Rebbergen und «Châteaus» eine Perle. Wie sagt man so schön: Es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Kleider und ich habe meine

Jakobsweg #7, Party heute Abend?

Wooouh, die heute Etappe war wie ein Spaziergang an der Côte d´Azur: Strand, Bikinis samt Inhalt, Yachten und herrliche Parkanlagen. Am liebsten hätte ich meinen Rucksack ausgezogen und wäre gejoggt oder geschwommen. Beim all abendlichen Suchen meiner Unterkunft meinte der heilige «Köbi» (Jakob) es noch besser mit mir. Die vermeintlich heruntergekommene Gemeindeherberge für 10.- CHF

Jakobsweg #6, Tolle Frau

Heute bin ich traurig. Habibi musste gestern nach Hause. Ohne sie wäre ich wohl nicht einmal den Jakobsweg gefunden. Danke Habibi, Du bist eine tolle Frau!! Je länger ich in der Welschschweiz bin, desto später wird am Morgen Frühstück serviert und desto schlechter ist der Weg markiert. Hier in VD braucht es bereits viel Fantasie,