Jetzt wird es lustig. In wenigen Stunden schiffe ich in die HS Bruckner ein. Mein neues zu Hause ist 231m lang, 40´000 Tonnen schwer, hat Platz für 3´500 Container und besitzt zwei Gastkabinen wovon eine wohl für die Liebesspiele des Kapitäns reserviert ist. In 12 Tagen – also am 17. Februar – sollte ich in
Zu Fuss nach Kuba
Atlantik #68, Schiff ahoi!
Senegal war fein, aber jetzt ist es Zeit zu gehen. Das hat nichts mit dem Diebstahl zu tun. Im Gegenteil, das Beste an Afrikas sind die lebensfrohen Menschen: Wenn man sich einmal durch die lästigen Händler gekämpft hat, so trifft man bezaubernde kleine Kinder, aufgestellte Jugendlichen und spannende Alte. Unglaublich wie chaotisch die Menschen ein
Afrika #67, Buschtaxis
Wie befreiend doch ein Diebstahl sein kann. Wenn einmal alles weg ist, gibt es nichts zu verlieren. Ich deponiere meinen Pass, beziehe das wenige Geld, das jetzt für zwei Wochen reichen muss und verstecke ein paar CHF in einer stinkenden Socke als Notnagel. Ab geht es in den alltäglichen Wahnsinn Afrikas! Ein Jammer nur, dass
Afrika #66, Sergio Leone
Upps, das war die falsche Bekanntschaft zum falschen Zeitpunkt. Natürlich freute ich mich am Anfang als der Italiener als einziger Gast in den Schlafraum kam. Italiener bringen schliesslich viel Freude und Emotionen mit sich! Er brachte aber nur ungebetene Gäste und eine Menge Ärger. Doch alles der Reihe nach. Gestern ging ich früh schlafen. Für
Afrika #65, Lonely Planet?
Die fetten Jahre sind vorbei. Nach den Luxusferien mit «Habibi» heisst es nun den Gürtel wieder enger schnallen. So tausche ich meinen Koffer gegen den Rucksack und das Taxi gegen den Fussmarsch mit den Flipflops. Während meine Füsse und die Flipflop alte Bekannte sind (siehe Blog# 4), tun sich die Taxifahrer eher schwer mit meinem