Es ist 2:00 morgens und ich bin soeben am internationalen Flughafen in Dakar eingetroffen. Was für ein Kontrast zur letzten Ankunft (siehe Blog #56): Das Visum in Senegal habe ich per Internet beantragt und bezahlt, am Flugplatz in Dakar werden nur noch meine Fingerabrücke abgeglichen und ich erhalte eine hochmodernen Eintrag mit Foto in meinen
Zu Fuss nach Kuba
Afrika #63, Fest der Sinne
Marokko ist ein tolles Land: Ein Fest der Sinne, das schwerlich zu übertreffen ist. So viele exotische Gerüche, bunte Farben und fremde Töne, dass man abends schwindelig schlafen geht. Die Menschen sind – ausserhalb der grossen Touristenzentren – extrem liebenswürdig und warmherzig. Gerade die verschlafene Küstenstadt Essaouira ist im Winter jederzeit eine Reise wert (Basel
Afrika #62, Hosenscheisser
Uuuups, wie konnte das nur geschehen. Ich meine wie konnte ich nur in diese Situation kommen! Nach zwei Wochen «Small Wave Contest» mit der kleinsten gerittenen Welle von 10 cm – rollt gerade ein 3 Meter Monster auf mich zu. Mehr aber als die Grösse sorgt mich die Masse: Der Wellenberg ist 20 Meter dick,
Afrika #61, Das dritte Geschlecht
Lustig. In Marokko gibt es drei Geschlechter: Männer, Frauen und … – Plastiksäcke! Frauen gibt es hier – bis auf Habibi – aber keine. Mit Plastiksäcken meine ich dagegen die Frauen in traditionelle Ganzkörperkleidung, die mich doch eher an die heimischen Müllsäcke als an die Haute-Couture in Paris erinnern. Dazu trägt die die Frau –
Afrika #60, Perfekt!
Herrlich, täglich surfen bis zum Sonnenuntergang. Der Himmel scheint hier förmlich zu brennen. Ist die Zeit schon stehen geblieben? Da kann uns auch die Flutung unseres Apartments nicht aus der Ruhe bringen, das komplett unter Wasser steht als wir nach Hause kommen. Zum Glück wohnt Habibi nicht nur mit mir, sondern besetzt regelmässig das ganze